ZukunftsMacherin Evelyn Decker, Innovationsmanagement  
Evelyn-Decker ZukunftsMacherin Evelyn Decker

Evelyn Decker

Ich bin Mutter von drei Töchtern, Dipl.-Ing. für Verfahrenstechnik, Naturliebhaberin, selbständige Innovationsberaterin, Netzwerkerin, „Kümmererin“, ich habe gern den Überblick über alles, treibe gern Sport (Tennis, Joggen, Wandern, Reiten) und bin absoluter Verfechter von Naturheilkunde und Methoden des Selbstheilens.

Früher habe ich in einem Großkonzern gearbeitet, die u.a. Maschinen für die Lebensmittelindustrie gebaut haben. Für die prozesstechnischen Abnahmen war ich oft in Molkereien und der Getränkeindustrie unterwegs. Die Produkte mochte ich nie probieren, weil sie so süß, ungesund und auf Milchbasis (bin Allergikerin) hergestellt waren. Außerdem werden dort wahnsinnige Mengen an Verpackungsmüll produziert. Hinzu kam der endlose Stressaufbau im immer wieder dem Konkurs nahen Unternehmen, dass ich schließlich gekündigt habe. Heute freue ich mich darüber, denn auf diese Art und Weise konnte ich zu dem kommen, was ich heute tue. 

Mein Motto: nicht lange reden, sondern einfach mal selbst loslegen.

Was mache ich?

Als Innovationsberaterin verhelfe ich Unternehmen zu Fördermitteln, um ihre innovativen technischen Neuheiten entwickeln zu können. Ich unterstütze Startups ihre Geschäftsmodelle zu finden, oder an Finanzierungen zu kommen. Ich unterstütze kreative kleine Firmen bei der Umsetzung ihrer visionären Projekte durch Potenzialberatung, Fördermittelberatung und/oder Projektleitung. 

Wer ist meine Zielgruppe?

Kleine und mittlere Unternehmen der Region, die den Wandel gehen wollen und Unterstützung, welcher Art auch immer, brauchen. Gerade die kleinen Unternehmen haben oft schon gute Ideen, es fehlt ihnen aber an Kraft oder Ressourcen zur Umsetzung.

Wofür brenne ich?

Besonders freue ich mich über Projekte, die am Ende auch einen Beitrag zur lebenswerten Zukunft leisten, wie auch immer der Inhalt aussieht. Ich möchte gerne einen kleinen Teil dazu beitragen, die Welt besser zu machen, bzw. für die zukünftigen Generationen „lebenswert“ zu erhalten.

Warum bin ich ZukunftsMacherin?

In Gesprächen mit einzelnen Menschen merke ich immer wieder, dass es viel mehr Leute gibt, die sich die gleiche gute Zukunft wünschen. Es fehlt nur noch an der Umsetzung. Deshalb versuche ich Dinge immer wieder im Kleinen anzustoßen und denen zu helfen, die für ihre Idee noch Unterstützung brauchen. Wenn wir die kritische Masse erst mal erreicht haben, dann kann es ganz schnell gehen, in eine „gute Zukunft“ zu rutschen.