ZukunftsMacher Erfolgsteam: Für die Würde des Menschen

von Marc Böhr, Leiter

grundgesetz ZukunftsMacher Erfolgsteam: Für die Würde des Menschen

Art 1. (1) GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Das deutsche Grundgesetz ist eines der größten Errungenschaften der deutschen Geschichte. Dennoch wird sein volles Potenzial nicht genutzt. Wir fragen uns: Warum?

Unser Anliegen ist daher: „Für die Würde des Menschen – lieber Sein als Schein“

Ich vielen Bereichen scheint dieser Grundsatz noch nicht Fuß gefasst zu haben. Das wollen wir ändern. Wir wollen das in der Wirtschaft tief verankerte magische Dreieck, indem die Ökonomie fast immer gegen die Soziologie und der Ökologie gewinnt, durchbrechen und aus ihrer Magie Realität werden lassen. Dies ist der Schlüssel zur Nachhaltigkeit in all diesen drei Aspekten und erfordert somit einen konsequenten Umbau unserer Wirtschaft.

Es ist schon lange bekannt: Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Ein wesentlicher Grund dafür ist die spürbare Veränderung unserer Marktwirtschaft. Unsere soziale Marktwirtschaft, eine der größten Errungenschaften unseres Landes, entwickelt sich immer mehr, zu einer freien, überwiegend kapitalistischen Marktwirtschaft. Die Idee dahinter, die auf den Lehren von Adam Smith beruht, ist gewiss gut gemeint. Doch die Vergangenheit zeigte bereits, dass das Modell nicht funktioniert. Die Lobbys sind zu mächtig und das nötige Kräftegleichgewicht fehlt, was mehr als bedenklich ist. Das Grundgerüst für eine Wirtschaft, die die Zukunft aller sichert, ist also da! Jedoch werden diese Hebel zu oft gar nicht oder gar für den falschen Zweck benutzt. Und manche Hebel, die vorhanden sein sollten, sind nicht gegeben.

Auch der Klimawandel ist mit den sozialen Missständen, die aktuell herrschen und immer bedrohlicher werden, eng verbunden. Diesen Zusammenhang mehr zu verdeutlichen ist eine wichtige Aufgabe. Und auch dieser wollen wir uns widmen.

Was also wollen wir tun?

Allgemein wollen wir neue Modelle und Methoden erstellen, mit denen man zukünftig effektiv gegen soziale Missstände vorgehen kann. Modelle und Methoden, die aktuell und auch zukünftig in Zeiten des Klimawandels, des technisch-organisatorischen und des demographischen Wandels, hineinpassen und auch die immer größer werdende Bedeutung der Interkulturalität verdeutlichen und berücksichtigen. Dazu brauchen wir eine Vielzahl an ZukunftsMachern aus den verschiedensten Bereichen.

Schaffung sozialer Arbeitsverhältnisse

Da wären die Arbeitsverhältnisse für viele Arbeitnehmer, etwa im Pflegebereich, im Paketdienst oder dem Gastgewerbe. Mitarbeiter werden schlecht bezahlt – es fehlt an Wertschätzung.

Das war verstärkt in der Flüchtlingskrise zu spüren und hält auch seitdem an. Die Not der Flüchtlinge, die zu uns kamen, wurde von vielen Unternehmen schamlos ausgenutzt. So arbeiten viele, die 2015 zu uns kamen und sich ein schönes, besseres Leben versprachen, nun im Niedriglohnsektor. Eine berufliche Förderung und effektive Integration von staatlicher und unternehmerischer Seite erfolgt meist mangelhaft. Es fehlt das interkulturelle Wissen! Dadurch wird die Integration und die berufliche Förderung erschwert und verwehrt den Menschen faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt. verstehen.

Wir scheinen uns also immer noch vor der Interkulturalität zu scheuen. Dabei liefern Zuwanderer einen großen Teil der Führungskräfte von morgen, die wir so dringend brauchen. Sie kamen in unser Land in der Hoffnung, sich weiterentwickeln zu können, weil ihnen dies in ihrer Heimat verwehrt wurde. Sei es durch Krieg oder autoritäre Systeme. Und um diese Hoffnung erfüllt zu wissen, nahmen sie heftige Strapazen auf sich, um zu uns kommen. Unser Kontinent war für sie der Inbegriff ihrer Hoffnung. Also sollten wir uns auch um mehr interkulturelles Wissen bemühen. Wenn nicht aus moralischen Gründen, dann zumindest aus der offensichtlichen Notwendigkeit. Denn: In Zeiten des globalen Wandels ist eine gute Wirtschaft ohne interkulturelles Wissen zum Scheitern verurteilt.

Was müsste man also tun?

Es müssen neue Konzepte für Personalentwicklung angewendet und entwickelt werden. Dies bedeutet die effektive Weiterbildung von Arbeitnehmern (auch für Flüchtlinge und Zuwanderer, um etwa Sprachbarrieren zu durchbrechen!). Die Weiterbildungsmaßnahmen sollten sich auch vermehrt mit der Vermittlung von  interkulturellem Wissen beschäftigen, damit eigene Mitarbeiter leichter mit Menschen aus den verschiedensten Kulturen arbeiten bzw. auch zusammenarbeiten können (sei es nun in Bezug auf die Kundenbeziehung oder der Beziehung zu den eigenen Kollegen). Dies ist ein erster Schritt, um eventuelle Konflikte zu vermeiden, wie wir sie derzeit oft erleben.

Entscheidend ist aber auch (und das geht oft völlig unter) die  betriebliche Gesundheitsförderung.

Die Wirtschaftswissenschaften, etwa im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Personalmanagement, bieten hier genügend Modelle und Konzepte, in denen das sogenannte „Humankapital“ (die Mitarbeiter) als wichtigste und pflegebedürftigste Ressource gelten. Zu Recht. Gewiss sollte man Menschen nicht auf Ressourcen reduzieren, dass würde dem Grundsatz „Für die Würde des Menschen“ widersprechen. Aber diese Modelle dienen den Menschen, nicht nur den Dividenden. Sie wurden bereits in manchen Unternehmen, etwa der Hotelkette „Upstalsboom“ des ZukunftsMachers Bodo Janssen, erfolgreich umgesetzt.

Doch warum scheuen sich so viele Unternehmer trotz solcher Beispiele davor, effektive und soziale Personalentwicklungsmaßnahmen konsequent umzusetzen? Warum sehen sie nur die kurzfristige Belastung, jedoch nicht den langfristigen ökonomischen und sozialen Gewinn dahinter?  Ökonomie und Soziologie schließen sich längst nicht mehr aus und liefern somit auch die Möglichkeit, sich effektiv der Ökologie zu widmen. So wird das magische Dreieck zur Realität und ein alter Teufelskreis könnte endlich durchbrochen werden.

Es fehlt an Mut!

Vielen Unternehmern fehlt es vor allem an einem: Mut! Beispiele wie etwa der Dieselskandal bei VW und Co. zeigen die Konsequenzen daraus, wenn einem etwa der Mut zu mehr Ökologie fehlt. Der Konzern sah nur die Kosten, jedoch nicht die Chancen. Also zog man es vor zu mogeln und schuf somit durch den Betrug zahlreicher Kunden einen weiteren sozialen Missstand.

Wir brauchen mehr mutige Unternehmer, viel mehr ZukunftsMacher! 

Wir sollten auch daran arbeiten, Modelle zu erweitern und zu verbessern und vielleicht sogar völlig neue, zukunftsfähigere Modelle zu entwickeln.

Auch durch einen europaweiten Mindestlohn könnte viel geändert werden. Wir sollten nicht einfach nur darauf warten, sondern handeln. Es müssen faire Tarifverträge her, vor allem dort, wo gar keine Tarifvereinbarungen gegeben sind.
Wir glauben, dass der klassische Konflikt zwischen Gewerkschaften und Arbeitsgeberverbänden nur zur verhärteten Fronten führt. Es muss ein Dialog her, damit die Arbeitgeberverbände verstehen, dass sie von sozialeren Verhältnissen in ihren Unternehmen langfristig profitieren. Dazu müssen sich allerdings aufhören, überwiegend kurzfristig zu denken. .

Es geht also darum, dass beide Seiten gestärkt dabei hervorgehen, Gewerkschaften als auch Arbeitnehmerverbände, und mehr aufeinander zugehen (eben ein Kräftegleichgewicht).

Trotz der offensichtlichen Notwendigkeit scheut die Regierung sich dennoch davor, die Unternehmen stärker in die Pflicht zu nehmen und bleibt mit ihnen lieber auf „Schmusekurs“. Zudem ist es geradezu ein Skandal, dass etwa ein Paketdienst wie DHL (an dem der Bund beteiligt ist, wenn vielleicht auch indirekt!) seine Paketboten systematisch ausbeuten kann, während die Regierung nur zusieht. Ob der kürzliche Beschluss der Regierung dies ändern wird, bleibt abzuwarten. Auch hier wollen wir Modelle und Konzepte entwickeln, die wir den Verantwortlichen in der Politik präsentieren können. Wir wollen in damit sagen: „In Zukunft bitte so!“

Der Pflegebereich:  Die Würde des Patienten

Es gibt zu viele Patienten in der Pflege oder aber auch Rentner, die nicht in Würde leben. Millionen von Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt. Bei den überwiegenden Arbeitsverhältnissen ist dies eine enorme Belastung für die Angehörigen. Der Staat muss hier mehr unterstützen, der Arbeitgeber muss den Angehörigen mehr entgegenkommen. Dazu müssen allerdings die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Hier wäre vor allem wieder die Politik gefragt…

In der Kranken- und Altenpflege fehlen laut den Sozial- und Arbeitgeberverbänden zehntausende Pflegefachkräfte. Und das, obwohl die Zahl der Pflegebedürftigem weiter ansteigt. Das führt zu einer enormen Überforderung des Pflegepersonals und auch dazu, dass Patienten nicht ausreichend gepflegt werden.

Was muss also geschehen?

Das Beruf des Kranken-/Altenpflegers muss attraktiver gestaltet werden. Zum Beispiel durch eine faire Bezahlung, aber vor allem durch eine innovativere Ausbildung. Zudem könnte eine optimierte Ausbildung Pflegerinnen und Pflegern mehr Kompetenzen zusprechen und sie auch vermitteln. Zum Wohl des Patienten könnte in vielen Notfällen schneller gehandelt werden. Daher wollen wir neue Konzepte entwickeln, die den Beruf des Kranken-/Altenpflegers zukünftig attraktiver macht.  Interessant könnten hier auch Technologien sein, die den Pflegern die Arbeit erleichtern, sodass sie sich mehr Zeit für den einzelnen Patienten nehmen können.

Ebenso wollen wir dazu auffordern, die finanzielle Unterstützung für Angehörige, die zuhause pflegen müssen, zukünftig deutlich zu verstärken. Hier wollen wir beim Landtag in Düsseldorf Druck machen in der Hoffnung, dass dies eines Tages auch den Bund erreicht. Es kann nicht sein, dass solche Angehörige in Vollzeit arbeiten müssen und beinahe durch die Last zerbrechen, um die Würde ihrer kranken Familienmitglieder gewährleisten zu können.

Kampf gegen den Klimawandel durch bessere soziale Umstände

Nachhaltige und gesunde Produkte sind für Geringverdiener zum Großteil kaum zu finanzieren. So sind sie gezwungen beim Discounter günstig einzukaufen.  Diese sind u.a. eben deshalb so billig, weil Menschen wie sie (etwa aus dem Niedriglohnsektor) systematisch ausgebeutet werden. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Eine CO2-Bepreisung könnten dies ändern.

Wir sollten also bedenken, was geschehen muss, wenn die Folgen des Klimawandels uns doch härter treffen sollten. Welche sozialen Bedingungen werden für  das Worst-Case-Szenario geschaffen?  Die Reichen und Hochverdiener werden sich vermutlich schützen.  Doch was ist mit den ärmeren Menschen, denen die notwendigen Ressourcen fehlt, um sich selbst zu helfen oder gar zu retten? Es braucht also Technologien, die für Jedermann bezahlbar sein müssten.

CO2-Bepreisung

Die Politik muss Maßnahmen für dieses Worst-Case-Szenario treffen. Und auch (was noch viel wichtiger ist!) endlich Maßnahmen treffen, ein solches Worst-Case-Szenario mit allen Mitteln zu verhindern! Ein Anfang wäre es, auf die Wissenschaft und Bewegungen wie Fridays/Scientists for future zu hören. Eine Einführung (statt eine Blockierung) der CO2-Bepreisung, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, wäre eine effektive Maßnahme.

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Wir wollen also auch hier Konzepte und Modelle erstellen und weiterentwickeln, die wir der Politik präsentieren können. Und auch nach wirksamen Technologien suchen, auf die wir aufmerksam machen können.

Bezahlbares Wohnen für jeden

„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ So steht es im Artikel 14 (1) des Grundgesetzes. Wir wollen Eigentümer (vor allem Vermieter) wieder daran erinnern. Ebenso die Politik.

Vermieter und Immobilienfirmen machen mehr und mehr Profit, die Mieten steigen. Viele Familien werden aus ihrem Zuhause vertrieben, weil sie es sich nicht mehr leisten können. Oft wissen Mieter aber gar nichts über ihre Rechte oder gar, was sie dagegen unternehmen könnten.

Auch die Mietpreisbremse ist nicht in der Lage, ihre eigentliche Funktion zu erfüllen: Mieter zu schützen! Vielmehr schafft sie Schlupflöcher für den Vermieter, mehr Profit schlagen zu können. In Großstädten, etwa in Städten wie München oder Hamburg, explodieren deswegen die Mieten. Die Menschen müssen in Randgebiete oder aufs Land ausweichen. Gerade geringverdienende, alleinerziehende Elternteile, von denen die meisten Frauen sind und es im Berufsleben dadurch (ungerechter Weise!) schwerer haben (etwa durch geringere Löhne), trifft dies hart.

Natürlich sind aber Geringverdiener allgemein hart davon betroffen. Es ist nicht gerecht, dass Menschen ihr Zuhause verlassen müssen um ihre eigene Existenz zu sichern. Das eigene Zuhause, dass viele sich oft über Jahre aufgebaut haben, verlassen zu müssen, ist mit starken Emotionen und damit auch mit einer starken Belastung verbunden. Dies kann seelische Wunden hinterlassen, die oft nur sehr schwer zu heilen sind.

Unser Ziel: An einer Mitpreisbremse arbeiten, die auch funktioniert. Zudem wollen wir uns hier auch mit dem Prinzip der Enteignung (wie sie auch im Grundgesetz verankert ist) beschäftigen. Inwiefern wäre sinnvoll, und wann könnte man sie einsetzen? Gibt es faire, demokratische Wege für alle beteiligten Parteien, eine solche Maßnahme durchzuführen? Oder gibt es andere Möglichkeiten, die genauso effektiv wären?

Mobbing

Mobbing ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Dennoch wird nur wenig darüber gesprochen. Es ist eine Form des Psychoterrors, der nur allzu gern unterschätzt wird. Wer selbst die Belastung des Mobbings erfahren musste, weiß das und fühlte sich meist völlig hilflos. Uns geht es darum, solch hilflosen Menschen eine Perspektive zu geben und Täter, die meist selbst Opfer in irgendeiner Form sind, über die Folgen des Mobbings aufzuklären.

In Schulen ist die Bandbreite dessen, was unter Mobbing zu verstehen ist, enorm. Es fängt schon mit Kleinigkeiten an, etwa, dass ein Lehrer sich ständig abfällig über einen Schülerin äußert.  Tuschelnde Mitschüler, die bei jeder Wortmeldung eines Klassenkameraden abwertende Bemerkungen von sich geben. Dann gäbe es da noch die äußerst direkten Mobbingmethoden. Das Erpressen von Geld oder das Stehlen des Pausenbrot auf dem Schulhof. Das Verprügeln eines Mitschülers, der auf dem Nachhauseweg abgefangen wird usw.
In Universitäten kann man das Mobbing analog zum Mobbing in Schulen betrachten, auch wenn es unter Studenten eher in indirekter Form erfolgt.

Am Arbeitsplatz sieht es nicht besser aus. Das Mobbing erfolgt hier, wie an Universitäten, überwiegend indirekt von Kollegen und verläuft ansonsten ähnlich wie an Schulen. Es wird getuschelt, gelästert und es werden fiese Gerüchte verbreitet. Abwertende Blicke, egal was das Opfer tut, stehen an der Tagesordnung.
Vorgesetzte sehen hierbei oft weg. Noch schlimmer: Mobbing erfolgt oft auch durch Vorgesetzte. So nageln viele Vorgesetzte bestimmte Mitarbeiter gerne auf ihre Schwächen fest und geben ihnen damit das Gefühl, nichts wert zu sein, anstatt deren Stärken zu fördern. Dies nimmt oft solch starke Ausmaße an, dass der Mitarbeiter selbst nicht mehr an sich glaubt, sein volles Potenzial kaum noch nutzt und folglich an Depressionen leidet.

Cybermobbing

Doch eine bestimmte Art des Mobbings verstärkt das Ganze noch einmal zusätzlich:Das sogenannte „Cybermobbing“. Dieses findet im Internet statt und erfolgt nicht selten ergänzend zum Mobbing an Schulen und Arbeitsplätzen.
Während Mobbingopfer früher zuhause dem grausamen Schul-/Arbeitsalltag entfliehen konnten, ist dies heutzutage also meist nicht mehr möglich. Der Gemobbte wird zusätzlich online beleidigt, gehänselt und öffentlich an den Pranger gestellt. In harten Fällen werden Videos in sozialen Medien veröffentlicht, die zeigen, wie die Opfer misshandelt werden. Weibliche Mobbingopfer werden oft durch Nacktfotos oder sonstige sexistischen Inhalte auf ewig gebrandmarkt.

Durch das Cybermobbing hat dieses Problem also eine Form angenommen, die nur schwer zu bekämpfen ist. Tatsache ist: Umso länger man jede Form von Mobbing, aber vor allem Cybermobbing, zulässt, umso schwieriger wird es dieses zu beenden. Dennoch sehen viele einfach weg. Nicht unbedingt aus Desinteresse, meist sind sie einfach ratlos oder haben Angst, selbst zum Opfer zu werden.

Was also wollen wir tun:

Wir wollen die Ursachen von Mobbing weiter erforschen, indem wir die Strukturen in Schulen und Unternehmen genauer in Augenschein nehmen. Wir glauben, dass hierzu auch massive Änderungen im Bildungssystem, aber auch in Unternehmen notwendig sind. Aber besonders wollen wir uns auf das Cybermobbing konzentrieren. Dazu müssen wir auch dessen Strukturen analysieren und Modelle entwickeln, mit denen zukünftig gegen das Cybermobbing vorgegangen werden kann.

Foto: Pixabay 

Kontakt

Marc Böhr

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ZukunftsMacher Erfolgsteam Würde

Das ZukunftsMacher Erfolgsteam “Für die Würde  des Menschen” trifft sich regelmäßig in Düsseldorf.

Wer sich dafür interessiert, bitte mit Marc Böhr Kontakt aufnehmen.