• Wolfram-P.-Kastner Wolfram P. Kastner: Fortschritt durch Ungehorsam
Wolfram P. Kastner: Fortschritt durch Ungehorsam

Von Jeannette Hagen

Wie und wo entsteht Zukunft? In Entwicklungslaboren oder in einem Atelier? Indem wir streng nach Regeln forschen, oder indem wir durch Neugier oder Ungehorsam Regeln brechen? Schlussendlich kommt es sicher zu einem: sowohl als auch. Es braucht beides und es braucht Menschen, die etwas wagen. So wie ZukunftsMacher Wolfram P. Kastner, der mit seiner Kunst immer wieder den Finger in die Wunde legt, damit Nichthinterfragtes ins Licht holt und Veränderungen in unserer Wahrnehmung anstößt.

Wolfram P. Kastner auf den Begriff Aktionskünstler zu reduzieren, wäre zu kurz gegriffen, denn sein Werk umfasst weit mehr, als nur Aktionen. Sie sind es allerdings, die ihn über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt gemacht haben. Provokant und mutig hält er der Gesellschaft einen Spiegel vor, enttarnt Ungerechtigkeiten und zerrt alten, längst überwunden geglaubten Mief in die Öffentlichkeit. Dabei motiviert ihn ein Satz von Kurt Eisner, den er in seiner Rede vor dem provisorischen Nationalrat am 3. Januar 1919 gesagt hat: „Kunst kann nur gedeihen in vollkommener Freiheit … Der Künstler muss als Künstler Anarchist sein.“

In seinen Atelier-Räumen in der Münchener Maxvorstadt wird schnell sichtbar, wie umfassend sein Werk ist: Bilder und Collagen stehen neben Katalogen und Postkarten, Zeugnissen seiner Aktionen und diversen Gegenständen. Allem gemein der Wille, Unrecht aufzudecken und freiheitliche Werte zu verteidigen. Für Kastner lebt Demokratie von Teilhabe und Transparenz, nicht von Hinterzimmern. Er weiß, dass Demokratie Arbeit macht. „Sie ist ein Wahrnehmungsprozess, ein Austausch, nichts, was von oben verordnet werden kann.“, so Kastner. Darum ist es ihm so wichtig, unsere Form der Demokratie immer wieder auf seine Art zu hinterfragen. Wie er das tut?

Demokratie immer wieder hinterfragen

„Ich bin ein Mensch, der mit offenen Augen durch die Welt geht und der einfach sieht, wo es keine Gerechtigkeit gibt. Der andere Punkt ist, dass ich finde, dass das, was mir zusteht, allen zustehen sollte. Ich meine, ich bin kein reicher Mann, aber ich weiß eben, dass es anderen viel schlechter geht. Ich lebe aber besser, wenn es allen gut geht. Ich will auch nicht, dass ungeheure Vermögen, Diktaturen, Krisen oder Rüstungswettkämpfe auf dem Rücken von Menschen ausgetragen werden. Ich sage immer: »Nicht ich provoziere mit meinen Aktionen, sondern die Welt provoziert mich.« Gleichzeitig finde ich es auch wichtig, bewusstzumachen, dass unsere Freiheitsrechte ja nicht aus dem Nichts entstanden sind und dass sie auch ständig gefährdet sind. Also müssen wir uns dafür einsetzen, das zu erhalten, wofür andere gekämpft und ihre Leben gelassen haben, so wie Kurt Eisner.  Und ich sage Ihnen noch eins: Ich möchte meiner Tochter und meinem Sohn, wenn sie mich dann irgendwann mal fragen: »Was hast Du denn getan? Du hast doch in dieser Zeit gelebt, hast gesehen, wie dies und das und jenes geschehen ist.« Ich möchte mich nicht herumwinden müssen, wie es die Generation meiner Eltern und Großeltern getan haben. Sondern ich möchte sagen: »Ja, ich habe das, was mir möglich war, auch wirklich gemacht und zwar mit Lust, mit etwas Humor, mit Fantasie und mit Engagement.«“

Und seit wann sind Sie kunst-politisch aktiv?

„So genau kann ich das nicht datieren. Es gab eben ganz viele Eindrücke, die mich schon als Kind geprägt haben. Ganz vorn mit dabei, die Erzählungen meiner Großmutter, die auf Usedom lebte. Sie war eine Frau mit Prinzipien. Kein politischer Mensch in dem Sinne. Eher eine „Gefühlssozialistin“. Ihr Mann, mein Opa, war erst Mitglied in der SPD, später dann in der KPD und trat während der Kriegsjahre in die NSDAP ein. Als Oma sein Sakko ausbürstete und die Mitgliedsmarke fand, stiefelte sie in das NSDAP-Büro, legte die Marke auf den Tisch und sagte, dass sie nicht will, dass ihr Mann Mitglied in diesem Verein ist. Wörtlich: »Er zahlt euren Krieg nicht.« Sie hat mich angestachelt und so gab es recht früh viele Versuche, mit der Welt, mit dem Leben umzugehen. Einige davon ganz unbeholfen. Ich habe, wie viele andere, auch gezeichnet. Und ja, es gab eben unterschiedliche Augenblicke, die mich besonders provoziert haben. Darauf zu antworten – im Sinne auch von Verantwortung – und das mit verschiedensten Möglichkeiten – mit Worten, mit Handlungen, mit Bildern oder Aktionen, das mache ich schon seit Jahren, Jahrzehnten. Die Kunst ist für mich eine Möglichkeit, etwas sichtbar zu machen, was man sonst so nicht sieht. Sie bietet die Möglichkeit, genau hinzuschauen, noch einen zweiten oder dritten Blick draufzuwerfen. Irgendjemand sagte mal: »Kunst kann die Wirklichkeit bis zur Kenntlichkeit entstellen.« Entstellen von den Vertuschungen, Verdeckungen, Vorbauten und Vorhängen. Das tue ich mit Lust und mit Freude und ich sehe, dass man darüber Menschen erreichen kann.“

Akt der Zivilcourage

Das alles klingt sehr bescheiden angesichts der Fülle an Projekten, Aktionen und Werken, die Kastner initiiert, geschaffen und realisiert hat. Viele eint der Akt der Zivilcourage. „Leiden hat ein Recht auf Ausdruck“, so seine Worte, denen er stets Taten folgen lässt, die nicht allen in den Kram passen und das ein oder andere Mal die Polizei und Gerichte beschäftigten. So zum Beispiel, als Kastner mit seinen Studenten in Salzburg ein Zitat Theodor Herzls ergänzte. Das Zitat rühmte die Stadt Salzburg, unterschlug aber Teil zwei, in dem klar wurde, dass Herzl als Jude in Salzburg nicht nur nicht willkommen war, sondern auch als Jurist keine Aufstiegschance hatte. Wolfram P. Kastner  schrieb den Satz unter die Tafel und wurde prompt wegen schwerer Sachbeschädigung verklagt. Aber er ließ nicht locker und so wurde das Zitat ergänzt, allerdings von prominenter Stelle – dem Gerichtsgebäude – entfernt und irgendwo weitab an einem unbedeutenden Ort wieder aufgehängt.

Geschichte als Teil der Gegenwart 

Viele Arbeiten oder Aktionen Kastners kreisen um das Thema, wie man mit Geschichte umgeht, denn das ist die Basis für die Zukunft. Auf die Frage nach aktuellen Projekten, antwortet er: „Momentan geht es darum, nochmal die Freiheiten, die vor hundert Jahren durch den Einsatz vieler Menschen nach dem 1. Weltkrieg entstanden sind, durch die Revolution, durch die Beendigung des Krieges, durch den Friedenswillen – das wirklich auch entsprechend zu würdigen. Also die Frauen und Männer auch mit Namen zu nennen. Die, die mit Demokratie Geschichte geschrieben haben.  Geschichte ist ein Teil der Gegenwart und so wie wir mit der Geschichte umgehen und sie uns bewusst machen, dass sagt viel über unsere gegenwärtige Situation aus. Sie bietet aber eben auch die Möglichkeit, eine Zukunft zu schaffen, die besser wird. Ich bereite gerade eine Ausbildung vor. Da ergibt sich immer ganz viel und ich weiß immer noch gar nicht, was alles noch kommt. Es geht eben auch um den Flächenfraß, um die Betonierung unserer Welt, um Lebensräume – wir richten uns die Welt mit Beton so zu, dass da für die Artenvielfalt einfach nichts mehr übrigbleibt. Da wird es wohl auch eine Ausstellung geben. Dann male ich ja auch Bilder und den wunderbaren Satz von Hannah Arendt „Niemand hat das Recht zu gehorchen“ nehme ich als Grundlage für meine „Werkstatt des Ungehorsams“.

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Werkstatt des Ungehorsams

Ein Ort, wo man Ungehorsam lernt? „Ja, eigentlich war es erst die „Schule des Ungehorsams“, aber die ist schon von Haderer belegt, also habe ich mich für Werkstatt entschieden – das ist auch ebenerdiger und gleichberechtigter. Es gibt ja keinen Lehrer oder Schüler, sondern wir erarbeiten uns Möglichkeiten, wie wir uns gegen alle möglichen Übergriffe und Machtansprüche zur Wehr setzen können und mit Humor und Lust unsere Zukunft gestalten. Wir sind der Souverän in einer Demokratie. Das haben noch nicht alle verstanden, es wird einfach noch ganz viel Untertanen-Geist verlangt. Das Wirken von Institutionen und so weiter, das haben wir nicht nötig. Wir haben alle von klein auf nur den Gehorsam gelernt – in der Schule, in den Berufsausbildungen, in den Universitäten usw. Da gibt es zwar mal kleine Rebellionen, aber im Prinzip, wenn wir denn in die Situation kommen, dass wir nicht folgen, dann wissen wir oft gar nicht, wie man das machen kann ohne in einen verhärteten Konflikt zu geraten. Wir sehen das ja jetzt gerade bei den Schüler-Protesten.

Und wie kann ich mir das vorstellen?

„Es ist so gedacht, dass die Werkstatt ganz viele interdisziplinäre Kooperationen beinhaltet. Zusammenarbeit von Psychologen, Schauspielern, Künstlern, Juristen, Pädagogen. Ungehorsam muss man üben. In Rollenspielen zum Beispiel. Oder durch Vorbilder. Paradoxe Interventionen sind zum Beispiel ein Weg, jemanden aus dem Konzept zu bringen. Oder Zeitverzögerungen. Aber das haben wir so ad hoc nicht drauf. Und ja, natürlich kann Kunst das. Auch das Sichtbarmachen von Menschen, die sich hingestellt und gesagt haben: »Nein, ich mache da nicht mit!«, ist ein Lernmodell. Wir lernen ja durch Nachahmung. Und es gibt so große und gute Beispiele von großen Menschen, die oft vertuscht werden. Menschen, die sich nicht kleinmachen ließen, sondern sich gewehrt haben. So wie meine Großmutter.“

Was sagen Sie denn zu der Aktion „Friday for future“, wo die ersten Rufe schon ertönen, dass man die Schüler bestrafen sollte, weil sie die Schule schwänzen?

„Ich meine, die Unterdrückung ist ja eigentlich noch viel perfider geworden, als sie vor 50 Jahren war. Wir unterliegen viel mehr scheinbaren Sachzwängen, das Strukturelle wird immer unpersönlicher. Den nächsten Generationen steht viel bevor. Sowohl was die Gestaltung der Welt betrifft, als auch das Klima – das geht ja weiter über das Wasser, die Luft, über die Lebensverhältnisse, über die Wanderungsbewegungen in der Welt, die Verteilung von Armut und Reichtum. Das alles eskaliert und spitzt sich immer mehr zu. Die Schüler sind im Grunde genau meine Zielgruppe. Mein Anliegen ist doch, ein bisschen dazu beizutragen, dass sie sich auch wehren können oder besser: noch geschickter wehren können. Ihre Zukunft und die Gestaltung in die Hand nehmen, Nein sagen, wenn es notwendig ist und Ja sagen, wenn es notwendig ist. Ich hoffe ja, dass sich die Werkstatt des Ungehorsams ausweitet. Dass alle möglichen Institutionen das aufgreifen. Dass sie sich vor allem weit über München hinaus ausbreitet. München ist ja für mich auch so ein bisschen ein Zentrum der Finsternis. Wenn man sich allein anschaut, wie viel Rüstungsproduktion oder reaktiven Konservativismus wir hier in der Gegend haben. Aber das ist ja nicht nur auf die Stadt beschränkt. Das gibt es überall und darum ist es überall notwendig, etwas zu tun, also Aufbrüche zu ermöglichen und dazu beizutragen. Das müsste in ganz Europa, in der ganzen Welt geschehen.“

Aber ist es nicht so, dass es Regeln braucht, um unsere Gemeinschaft zu organisieren oder überhaupt am Leben zu halten? Würden wir sonst nicht im Chaos versinken?

„Uns wird ja meistens etwas aufoktroyiert. Ich glaube, Gustav Landauer hat mal gesagt: Ein Begriff, der wunderbar ist: »Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.« Wir schaffen uns also die Ordnung selber, aber wir lassen sie uns nicht von irgendwelchen Konzernen, irgendwelchen Geheimbünden oder irgendwelchen Hinterzimmerdemokratien, Lobbyberatungen im Vorraum des Parlamentes aufoktroyieren, sondern wir gestalten uns unsere Welt gemeinsam selber. Das sind unsere Regeln, die wir schaffen. Dann ist es kein Gehorsam, sondern wir sagen: »Wir wollen in dieser Form zusammenleben.« Dann ist es unsere Gesellschaft, unsere Form von Freiheit, Gestaltung.  Eben nichts, was von oben kommt, von irgendwelchen wirtschaftlichen, militärischen, nationalistischen Kräften, die von uns Gehorsam erwarten.“

Brauchen wir denn keine Hierarchien?

„Nein. Sie abzubauen ist eine ganz wichtige Geschichte. Man muss die Potentiale der Menschen kombinieren, Wir müssen auf Augenhöhe agieren, nicht von oben herab. Die Menschen werden heute eingespannt, ausgenutzt, benutzt. Ich empfinde auch dieses ganze Fachidiotentum, diese Spezialisierungen als eine Katastrophe. Wenn heute Juristen ausgebildet werden, die haben weder von Psychologie noch von Geschichte überhaupt nur eine Ahnung. Die Psychologen müssten eigentlich die Lebenswelt derer, die zu ihnen in die Praxis kommen, auch wirklich erlebt haben. Und dies alles zusammen – vor allem auch die Sinnlichkeit, die Sinnlichkeit der Kunst, der Musik, der Sprache, der Bilder – all das gehört alles zusammen. Wenn wir damit arbeiten, entfalten sich Potentiale und Möglichkeiten von selbst. Dann braucht es keinen Boss. Ich würde mir wünschen, dass wir uns wirklich gemeinsam für Frieden, Freiheit und Lebensrechte für alle einsetzen und dass uns das gelingt. Aber wir müssen es eben selber tun. Da hilft uns wohl kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser. Die Erlösung muss von uns kommen.“

Am Ende interessiert mich noch eine Frage, die mich immer umtreibt, wenn ich Menschen erlebe, die sich wie Kastner gefühlt ein Leben lang für Gerechtigkeit einsetzen. Ich will wissen, wie es ihm damit geht, wenn er sieht, dass wir wieder Nationalstaaterei zurückfallen, die AfD in einigen Landesteilen immer stärker wird und selbst Konservative immer weiter nach rechts rücken. Was macht das mit ihm persönlich?

„Ich bin schon immer ein gemäßigter Optimist gewesen, nie einer, der sein Gegenüber bewertet hat. Ich habe auch die 68er nicht überbewertet. Für mich ist klar, dass der Nationalismus nie weg war. Wenn ich mir das anschaue, dieses Nazigehabe, diese Strukturen, all das war nie weg. Das war nach 1945 noch so stark in allen Strukturen verankert – in den Gerichten, in den Hochschulen, in den Kliniken, Universitäten usw. Es gibt heute andere Formen des Nationalismus, andere Formen des Rassismus als damals, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob es wirklich mehr geworden ist, es ist eher anders geworden. Es haben sich aber auf der anderen Seite viele Chancen entwickelt, wie Menschen damit umgehen können. Wir können Informationen sehr viel schneller und besser austauschen, als das früher möglich war und ich sehe das Glas nicht halb leer, sondern halb voll und denke, es steht, wie man sagt, zwar Spitz auf Knopf oder auf Messers Schneide, aber das hat mit uns zu tun – die Chancen und Möglichkeiten, das zu ändern, haben wir. In der Zeit des kalten Krieges gab es mehrfach die Gefahr, dass die Welt durch Atombomben vernichtet wird. Was heute ist, ist nicht besser, aber auch nicht schlechter. Wir können etwas tun, wir können es aufhalten, etwas verbessern, es kann aber auch sein, dass es uns nicht gelingt. Na gut, dann nicht, dann war es zumindest der Versuch. Ich sehe aber, dass ganz viele Menschen positiv bei Aktionen, oder wenn ich irgendwo einen Vortrag halte, oder mit jungen Menschen spreche, reagieren. Wir haben die Möglichkeit, Menschen für eine positive Entwicklung und Zukunft zu gewinnen. Solange ich atme, hoffe ich. Ich habe vor Kurzem einen Satz von Oscar Wilde gelesen: »Aller Fortschritt wurde durch Ungehorsam ermöglicht«. Das fand ich wunderbar. Mit Humor eine bessere Zukunft gestalten. Nicht verbittert, nicht verbiestert, nicht belehrend oder fanatisch, sondern beständig, lustvoll, offen. Dann gelingt es.

Foto: Jeannette Hagen und Wolfram P. Kastner

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Über Wolfram P. Kastner

Wolfram P. Kastner macht Kunst, die stört und sich einmischt, Kunst, die sichtbar macht, was sonst nicht zu sehen ist. Seine Kunst provoziert Nachdenken und Diskussion, nicht selten auch Widerspruch, Verbote und Strafanzeigen. 1947 geboren, Studium an der Kunstakademie und an der Uni München, 1973-79 Referent für Politische Bildung.

Seit 1979 „freischaffender“ Künstler, seit 1981 Ausstellungen international, seit 1982 öffentliche Aktionen, Interventionen, SehStörungen und interdisziplinäre Projekte zu politischen und historischen Themen, freie Lehrtätigkeit, keine marktorientierten Dekorationen, 1988 Gründung der Kurt-Eisner-Kulturstiftung, 1996 Gründung des Institut für Kunst und Forschung, 2005 German Jewish History Award/Arthur Obermayer Foundation, 2010 Gruppe ZORN, 2011 Preis des Internationalen Auschwitzkomitee.

Kontakt

INSTITUT für KUNST und FORSCHUNG
Wolfram P. Kastner

Schellingstrasse 117
80796 München

Fon: 089 -157 32 19

Mail: w.kastner@ikufo.de
Web: www.ikufo.de