Überzeugend kommunizieren im digitalen Zeitalter

Die derzeitige Situation zeigt: Wenn es sein muss, geht manches schneller als erwartet. Impfstoff, erneuerbare Energien, Homeoffice – besondere Umstände wirken wie ein Beschleuniger. Doch die Kommunikation bleibt stellenweise zurück.

Nur wer Menschen für seine Idee gewinnen kann, kann in der VUCA-Welt überleben. Das gilt für alle Führungskräfte, vom Politiker bis zum Top-Manager. Die letzten Jahre haben uns auch vor Augen geführt, in welchem Tempo sich unsere gewohnte Welt radikal verändern kann. Agilität ist eben kein Nice-to-have, sondern Grundvoraussetzung. Und nicht zuletzt eine Frage der Überzeugungskraft.

Aber wie überzeugt man Menschen, diesen schnellen Wandel mitzutragen? Mit guten Argumenten. Wladislaw Jachtchenko hat sich in „Redest du noch oder überzeugst du schon?“ dem Thema der Überzeugung gewidmet. Er findet: Gute Argumente zu formulieren, ist anspruchsvoll und verlangt einiges an Konzentration. Aber sie lassen sich auf eine einfache Formel herunterbrechen, mit der man der Sprachlosigkeit entgegenwirken kann.

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Wladislaw Jachtchenko

 Mit guten Argumenten gegen die Sprachlosigkeit

Ein gutes Argument zeichnet sich vor allem durch eins aus: eine gute Begründung. Was so einleuchtend klingt, gelingt nur den wenigsten. „Ich stelle immer wieder sowohl in meinen Seminaren als auch in Alltagsdiskussionen fest, dass Menschen eine Behauptung aufstellen und die Begründung dabei viel zu kurz halten“, weiß Jachtchenko. „Eine gute Begründung sollte in jedem Fall zwischen fünf und zehn Sätzen lang sein.“

Nicht zuletzt spielt auch die Haltung in der überzeugenden Kommunikation eine Rolle. Denn häufig machen gerade Rhetorik-Anfänger den Fehler, dass sie ihr Gegenüber zu etwas bewegen wollen, was sich für diesen wie ein Verlust anfühlt. Um das zu vermeiden, sollte das Argument immer so formuliert werden, dass der Eindruck entsteht, der andere würde etwas hinzugewinnen.

Kommunikation als Navi der VUCA-Welt

Der Bedarf an guter Kommunikation in der Chefetage wird nicht weniger. Im Gegenteil.

Verbale Agilität gehört mit in den Werkzeugkasten jeder Führungskraft. Wie man sich diese Fähigkeit zu eigen macht, zeigt Jachtchenko in seinem Ratgeber „Redest du noch oder überzeugst du schon?“ 

Wladislaw Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist TOP-Speaker in Europa. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und natürlich Techniken für effektives Leadership.

https://argumentorik.com

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Redest du noch oder überzeugst du schon? Vom Anfänger zum Rhetoriker

von Wladislaw Jachtchenko  
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