Wie wird man ZukunftMacher? Wir öffnen Türen…

Für die Zukunft bauen

Helmut Scheel öffnet eine Tür für ZukunftsMacher

Wir haben vor drei Jahren ein wohngesundes Holzhaus gebaut. Dabei haben wir weitestgehend auf unnötige Chemikalien verzichtet. Denn: Wer sich entschließt zu bauen, baut ein Stück seiner eigenen Zukunft. Er plant ein Stück Umgebung für sein zukünftiges Leben.

Holz als Werkstoff ist ein nachwachsender, langlebiger und trotzdem vergänglicher Baustoff. Wer dann noch auf Wohngesundheit achtet, hat heute die Möglichkeit Stromkabel ohne Weichmacher und mit einer strahlungsabschirmenden Ummantelung einzubauen. Das reduziert später die Innenraumbelastungen.

Dies gilt auch für alle anderen Baustoffe speziell für Kleber, Folien, Fugenmaterial usw. Unsere immer luftdichter werdenden energetischen Gebäudehüllen führen zu einer schnelleren Anreicherung von Schadstoffen, weshalb deren Reduzierung bereits bei der Planung mitbedacht werden sollte. So kann jeder Bauherr oder auch Renovierer für sich selber eine bessere Zukunft verwirklichen.

Foto: Pixabay